Korken von Flaschen – egal ob Wein, Cider oder Champagner – gehören zu den häufigsten Abfällen, die sich nach den Feiertagen in den Haushalten ansammeln. Oft bringen Freunde, die Sie zu sich nach Hause einladen, ein Geschenk mit. Das häufigste? Normalerweise ist es eine Flasche Wein.

Infolgedessen sammeln sie sich unweigerlich in einer Kiste an und warten darauf, dass Sie daran denken, sie in den Müll zu werfen, aber das wäre Verschwendung. Wenn man sie in wiederverwendbarem Öl aufbewahrt, das bereits mehrmals zum Braten verwendet wurde, und sie absetzen lässt, werden sie zum idealen Brennstoff für ein Feuer oder sogar zum Grillen.
1. Ein einfacher Trick
Diese geniale Idee wurde vor einigen Monaten von Marta geteilt, einer Influencerin, die die Art und Weise der Abfallverwertung revolutioniert hat. Auf ihrem Instagram-Profil zeigt sie ihren Followern diesen einfachen Trick, mit dem sich Korken von Wein- oder Sektflaschen in echte natürliche Feuerzeuge verwandeln lassen.
Die Verwendung von Korken für den Kamin oder den Grill ist für alle, die bereits Erfahrung mit dem Anzünden von Feuer haben, eine Selbstverständlichkeit, aber es gibt eine Möglichkeit, sie noch effektiver zu machen.

2. Technik mit Öl
Als Erstes müssen Sie diese Korken sammeln und sie dann in einen Behälter mit wiederverwendetem Frittieröl geben, das normalerweise ohne weiteres weggeworfen wird. Nachdem sie gut durchtränkt sind und einige Stunden lang stehen geblieben sind, haben Sie Brennstoff, den Sie jederzeit verwenden können.
Mit etwas Kreativität können die meisten „Abfälle” ein zweites Leben erhalten, und wenn dabei keine chemischen Produkte wie Feuerzeugbenzin verwendet werden, umso besser.
3. Weitere Verwendungsmöglichkeiten für Korken
In den sozialen Netzwerken werden nicht nur solche Tricks geteilt, sondern auch gezeigt, dass Korken für DIY-Projekte, Dekorationen oder, wie einige Unternehmen demonstriert haben, in der Modebranche verwendet werden können.
Es ist nicht nur wichtig, die Verschwendung von Produkten zu vermeiden, sondern auch neu zu überdenken, was man mit ihnen machen kann, nachdem sie ihre Hauptfunktion erfüllt haben.






