Erfahrene Gärtner wissen schon lange: Für eine gute Ernte ist es nicht notwendig, teure Düngemittel zu kaufen. Sie können den Pflanzen mit einfachen und kostengünstigen Mitteln helfen, die in fast jedem Haushalt verfügbar sind. Beispielsweise gibt es bewährte Zusätze für Kerne beim Anpflanzen von Tomaten. Sie tragen dazu bei, große und süße Früchte zu erhalten und die Büsche auch unter widrigen Bedingungen weniger kränklich zu machen.

Was kann man in das Loch stecken?
Ein Esslöffel Zedernschalen.
Eine natürliche Quelle für Mikroelemente, insbesondere Kalzium. Es stärkt die Tomatenwurzeln, schützt sie vor Fäulnis und erhöht die allgemeine Immunität der Pflanze. Es empfiehlt sich, die Schalen etwas zu zerdrücken, damit sie schneller wirken.

Ein Esslöffel Erbsen (Körner).
Erbsen sind reich an Eiweiß und Stickstoff. Es zersetzt sich allmählich im Boden, nährt den Busch auf natürliche Weise, regt sein Wachstum an und hilft bei der Fruchtbildung. Hervorragende organische „Energie“ für den Start ohne Chemie.
Ein Esslöffel Kartoffelstärke.
Stärke dient als Kohlenhydratquelle und schafft ein günstiges Umfeld für nützliche Bodenbakterien. Außerdem verbessert es die Struktur des Bodens und macht ihn luftiger und fruchtbarer.






