Ein Glas – und die Kirschen sind größer als Aprikosen: süß wie Honig, ohne Säure.

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Jeder Gärtner weiß, dass auf eine üppige Blüte der Kirschen nicht immer eine ebenso reiche Ernte folgt. Früchte sind oft klein und sauer. Abhilfe schafft hier eine ordentliche Frühjahrsdüngung, die für die gesamte Saison den Ton angibt.

„Der entscheidende Moment für die Düngung von Steinpflanzen ist die Phase der Knospenbildung und des Erscheinens der ersten Früchte“, erklärt der Agrarwissenschaftler. „Während dieser Zeit benötigen Bäume vor allem Kalium und Phosphor, um hochwertige Früchte zu produzieren, sowie organisches Material, um die Bodenstruktur und die Wurzelernährung zu verbessern.“

Ein Glas – und die Kirschen sind größer als Aprikosen: süß wie Honig, ohne Säure.

Der Experte empfiehlt eine bewährte natürliche Kombination: Holzasche und reifer Humus. Asche ist eine Quelle für leicht verdauliches Kalium, Phosphor und einen ganzen Komplex von Mikroelementen, die den Säuregehalt des Bodens reduzieren und sich direkt auf den Zuckergehalt von Beeren auswirken. Humus fungiert als starker organischer Dünger mit Langzeitwirkung, der den Boden mit Humus anreichert.

Eine Methode, die funktioniert

Verteilen Sie 3 kg Humus und 200 g Asche gleichmäßig um den Baumstamm. Mischen Sie die Mischung vorsichtig in die obersten Erdschichten und gießen Sie sie anschließend.Ein Glas – und die Kirschen sind größer als Aprikosen: süß wie Honig, ohne Säure.

„Bei sandigen Böden verdoppele ich immer die Humusmenge“, ergänzt der Experte. „Schlechte Böden können Nährstoffe nicht gut speichern, daher ist mehr organische Substanz erforderlich. Auf schweren Lehmböden reicht die Standardrezeptur aus.“

Echte Erfahrung von Gärtnern

„Früher haben wir einen ganzen Eimer mit kleinen Sauerkirschen von alten Kirschen gesammelt. Nach der ersten Frühjahrsdüngung schien der Baum zum Leben zu erwachen.