Gefährlicher Wetter-Umschwung: Vom Schnee-Chaos zum Mega-Tauwetter

In deutschen Haushalten herrscht derzeit Ausnahmezustand: Während weite Teile des Landes unter einer dichten weißen Decke verschwinden, warnen Experten bereits vor der nächsten Gefahr. Was viele in Deutschland nicht wissen: Der winterliche Zauber schlägt innerhalb weniger Stunden in ein riskantes Wetter-Phänomen um. Ein deutscher Wetter-Experte erklärt, dass wir uns auf einen der extremsten Temperatur-Sprünge der letzten Jahre einstellen müssen.
Zunächst rollt die Schneewalze über den Norden und die Mitte der Bundesrepublik. Hier werden Neuschneemengen von bis zu 20 Zentimetern erwartet, was den Verkehr auf Schienen und Straßen massiv beeinträchtigen könnte. Doch die eigentliche Überraschung folgt direkt im Anschluss.

Der Luftmassen-Kampf über unseren Köpfen
Hier bei uns prallen aktuell zwei Welten aufeinander: Polare Kaltluft aus dem Norden trifft auf milde, feuchte Luftmassen vom Atlantik. „Die Lage ist hochexplosiv“, erklärt Meteorologe Stefan. Der Grund: Das sogenannte Tauwetter setzt so abrupt ein, dass die Kanalisation und die gefrorenen Böden die Wassermassen kaum aufnehmen können.
Innerhalb von nur 48 Stunden steigen die Temperaturen mancherorts von frostigen -5 Grad Celsius auf milde +12 Grad Celsius. Dieser extreme Anstieg sorgt nicht nur für schlechte Laune bei Winterfans, sondern birgt auch reale Gefahren für Hausbesitzer und Autofahrer.
Die Wetter-Prognose im Überblick
Um den Überblick im Wetter-Chaos zu behalten, haben wir die wichtigsten Daten für die kommenden Tage zusammengefasst:
| Zeitraum | Wetterlage | Temperatur (ca.) | Risiko-Faktor |
| Freitag bis Samstag | Heftiger Schneefall & Frost | -5°C bis 0°C | Glätte & Schneebruch |
| Sonntag | Regen & Warmluft-Einbruch | +8°C bis +14°C | Überflutungen |
| Nächste Woche | Wechselhaft & Mild | +10°C | Dachlawinen |
Warum das Tauwetter zur Gefahr wird
Das Hauptproblem ist die Geschwindigkeit des Umschlags. Wenn der Tauwetter-Prozess zu schnell abläuft, drohen zwei Szenarien:
- Hochwasser: Die Kombination aus schmelzendem Schnee und zusätzlichem Starkregen lässt kleine Bäche binnen Stunden zu reißenden Flüssen anschwellen.
- Dachlawinen: Die schwere, nasse Schneelast rutscht unkontrolliert von den Dächern. Experten raten dringend dazu, Autos nicht direkt unter Hauskanten zu parken.
- Glatteis-Regen: Bevor es richtig warm wird, fällt Regen auf den noch gefrorenen Boden – eine spiegelglatte Schicht ist die Folge.
Kennen Sie das Problem? Oft unterschätzt man die Kraft der Natur, wenn es draußen plötzlich gemütlich warm wird. Doch gerade jetzt ist Vorsicht geboten. Die Lösung ist verblüffend einfach: Behalten Sie die lokalen Warnmeldungen im Auge und sichern Sie Ihr Eigentum gegen Schmelzwasser ab. In vielen Regionen Deutschlands wird das Wochenende alles andere als ein ruhiger Winterspaziergang.






