Kaufen Sie es für 5 Kopeken in der Drogerie und geben Sie drei Esslöffel zum Waschmittel. Ihre Handtücher werden sofort weich.

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Fügen Sie es dem Waschmittel hinzu und Ihre Handtücher werden ohne den Einsatz unnötiger Chemikalien wieder weich und saugfähig.

Fügen Sie dieses Produkt Ihrem Waschmittel hinzu und Ihre Handtücher werden ohne den Einsatz unnötiger Chemikalien wieder weich und saugfähig.

Warum werden Handtücher nach mehreren Wäschen steif und fühlen sich unangenehm an? Ich erkläre Ihnen, was mit ihnen wirklich nicht stimmt und wie Sie ganz einfach ihre Weichheit und Saugfähigkeit wiederherstellen können.

Warum werden Handtücher nach dem Waschen steif?

Der häufigste Fehler: Weichspüler.

Warum wirkt Glycerin anders als Essig?

So waschen Sie Handtücher mit Glycerin – eine bewährte Methode.
Details, die einen großen Unterschied machen.
Ich habe jahrelang Waschmittel, Volksheilmittel und „Wundermittel“ aus dem Internet getestet. Erst die Kombination aus chemischem Wissen und praktischer Erfahrung brachte das gewünschte Ergebnis: weiche, saugfähige Handtücher ohne unnötige Chemikalien oder Werbeversprechen.Kaufen Sie es für 5 Kopeken in der Drogerie und geben Sie drei Esslöffel zum Waschmittel. Ihre Handtücher werden sofort weich.

Warum werden Handtücher nach dem Waschen steif?

Zunächst sind sie weich, anschmiegsam und fühlen sich angenehm an. Nach einem Dutzend Wäschen fühlen sie sich jedoch wie Sandpapier an. Meiner Erfahrung nach führen die meisten Menschen dies auf „Verschleiß“ zurück. Das ist nur ein Teil der Wahrheit.

Die Handtücher bestehen aus Baumwollfrottee, der über ein dichtes Netz aus kleinen Schlingen verfügt. Diese Schlaufen sorgen für Saugfähigkeit und Flauschigkeit. Das Problem tritt bei regelmäßiger Anwendung auf:

1 starke Reinigungsmittel,
2 Kapseln mit Füllstoffen,
3 Weichspüler.

Ihre Bestandteile setzen sich nach und nach auf den Fasern ab und bilden eine dünne, unsichtbare Schicht, die das Material stärkt und die Wasseraufnahme verhindert.

Darüber hinaus haben die meisten Haushalte hartes Wasser. Das darin enthaltene Kalzium und Magnesium reagieren mit Reinigungsmitteln und bilden Rückstände. Diese Rückstände machen Handtücher rau, schwer und fühlen sich leblos an.

Der häufigste Fehler: Weichspüler. Weichspüler ist der schlimmste Feind eines guten Handtuchs. Obwohl es weich erscheinen mag, wirkt es tatsächlich wie ein Silikon-Haarstylingprodukt – es glättet, hinterlässt aber klebrige Rückstände.

Die darin enthaltenen chemischen Verbindungen bilden eine Beschichtung, die:

verringert die Saugfähigkeit
beschleunigt den Faserverschleiß
fördert das Wachstum von Bakterien.
Diese Beschichtungen verringern die Fähigkeit der Baumwolle, Wasser aufzunehmen, erheblich. Das Ergebnis? Das Handtuch riecht angenehm, erfüllt aber nicht seine Hauptfunktion.

Warum wirkt Glycerin anders als Essig?

Entgegen der landläufigen Meinung im Internet löst Glycerin keine Ablagerungen in hartem Wasser auf. Es entfernt weder Kalk noch Magnesiumsalze – hierfür sind Säuren wie Essig oder Zitronensäure erforderlich.

Seine Wirkung beruht auf etwas anderem.

Chemisch gesehen ist Glycerin eine Verbindung, die Wasser stark bindet. Es haftet an der Oberfläche der Fasern und speichert die Feuchtigkeit darin. Dies ermöglicht ihm:

erhöhen die Elastizität von Baumwolle,
Austrocknung verhindern,
schützen die Struktur von Frotteeschlingen.

Es entfernt keine restlichen Verunreinigungen, sondern „behandelt“ das Gewebe – ähnlich wie eine gute Haarspülung. Durch diesen Effekt werden die Handtücher weicher und flexibler, obwohl sie möglicherweise noch Spuren von Mineralien enthalten.

In der Praxis werden die besten Ergebnisse erzielt, wenn man das regelmäßige Entkalken mit einer Säure, zum Beispiel Essig, und den regelmäßigen Einsatz von Glycerin als Faserweichmacher kombiniert.

So waschen Sie Handtücher mit Glycerin – eine bewährte Methode. Reduzieren Sie beim regelmäßigen Waschen die Waschmittelmenge.

Geben Sie 3 Esslöffel Glycerin in das Waschmittelfach.
Stellen Sie die Temperatur auf 40–60 °C ein,
maximale Schleuderdrehzahl 800 U/min.
Für sehr dicke Handtücher
30 ml Glycerin pro 3 Liter Wasser.
60 Minuten einweichen.
Ohne Weichspüler waschen.
Es handelt sich um ein einfaches Verfahren, das in den meisten Fällen bereits nach dem ersten Zyklus sichtbare Ergebnisse bringt.Kaufen Sie es für 5 Kopeken in der Drogerie und geben Sie drei Esslöffel zum Waschmittel. Ihre Handtücher werden sofort weich.

Details, die einen großen Unterschied machen.
Temperatur
40 °C reichen für den täglichen Gebrauch aus. Am besten alle paar Wäschen bei 60 °C waschen.

Wäschefüller
Handtücher mögen es nicht, wenn sie überfüllt sind. Überfüllte Trommel = unzureichende Spülung.

Trocknen
Beste Ergebnisse:

Trockner im Trockner,
oder vor dem Aufhängen kräftig schütteln.
Dadurch werden die Schleifen mechanisch „geöffnet“.

Häufig gestellte Fragen zum Waschen von Handtüchern.
Macht Glycerin Handtücher wirklich weich?
Ja, aber nicht durch Entkalken. Glycerin bindet Wassermoleküle und erhöht die Elastizität der Baumwollfasern, wodurch der Stoff weicher und angenehmer im Griff wird.

Kann Glycerin Weichspüler ersetzen?
Bei Handtüchern auf jeden Fall ja. Dieses Produkt bildet keine hydrophobe Beschichtung, die die Saugfähigkeit einschränkt, was es für Hygienetextilien sicherer macht.