Februar ist die Zeit, in der die Pflanzen im Garten allmählich erwachen und zusätzliche Unterstützung benötigen. Rhododendren sind in der Regel frostbeständig, aber der Winter ist für sie nicht gerade einfach. Ihre Blätter welken und rollen sich ein. Im Februar sollten Sie zwei Pflegemaßnahmen durchführen, damit Ihre Rhododendren im Frühjahr in besserem Zustand sind und somit schneller und üppiger blühen.

Wie bereitet man Rhododendren auf den Frühling vor?
Die meisten Rhododendron-Sorten vertragen Minustemperaturen und Schneebedeckung gut. Das bedeutet jedoch nicht, dass diese Sträucher unverwundbar sind und im Winter keine zusätzliche Unterstützung benötigen. Sehr oft welken die Blätter der Rhododendren zu dieser Jahreszeit und rollen sich zu charakteristischen Rollen zusammen. Dies ist ein Schutzmechanismus der Pflanze. Auf diese Weise speichern Rhododendren Wasser. Der Winter ist für Pflanzen eine schwierige Zeit, was die Aufnahme von Wasser aus dem Boden angeht. Gefrorener Boden verhindert praktisch die natürliche Wasseraufnahme. Die sogenannte physiologische Trockenheit ist für viele Pflanzen im Garten sehr gefährlich.
Eine sehr wichtige Pflegemaßnahme, die im Winter durchgeführt werden muss, ist das Gießen von Rhododendren. Wie macht man das, wenn der Boden gefroren ist? Das Wichtigste ist zunächst einmal die Beobachtung. Experten der American Rhododendron Society empfehlen, das Wetter regelmäßig zu beobachten und auf Tauwetter zu reagieren. Wenn die Temperatur etwas ansteigt, ist dies ein Zeichen dafür, dass gegossen werden sollte. Am besten gießt man das Wasser direkt auf die Wurzeln, um die Erholung und das Wachstum des Strauchs zu beschleunigen.
Decken Sie die Wurzeln nach dem Gießen mit einer Schicht Nadelnadeln, Torf oder Sägemehl ab. Rhododendren haben ein flaches Wurzelsystem, daher ist es sehr wichtig, Verdunstung und Wasserverlust zu verhindern. Dieser Vorgang sollte regelmäßig wiederholt werden, immer wenn eine Schneeschmelze vorhergesagt wird.

Wann sollte man den Rosengarten düngen?
Die erste Düngung des Rosengartens sollte im frühen Frühjahr erfolgen. Der beste Zeitpunkt ist Ende März oder Anfang April. Wenn Sie dies zu einem ungünstigen Zeitpunkt tun, kann das Wachstum des Strauchs beeinträchtigt werden. Im frühen Frühjahr beginnt das aktive Wachstum vieler Pflanzen. Dies ist der beste Zeitpunkt für die Düngung des Rosengartens, noch bevor sich Knospen bilden. Im Frühjahr benötigen die Pflanzen Nährstoffe, die ihr richtiges Wachstum gewährleisten. Der zweite Zeitpunkt für die Düngung des Rosengartens ist der Herbst. Empfohlene Monate sind September oder Oktober. Die Herbstdüngung dient dazu, den Strauch vor dem Winter mit den notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Zu dieser Zeit setzen wir auf Düngemittel mit Kalium und Phosphor, die das Wurzelsystem stärken und der Pflanze helfen, Frost und niedrige Temperaturen besser zu überstehen.
Im Februar wird es mit den Händen unter die Rhododendren gestreut. Im Frühjahr blühen sie wie verrückt
Je nach Wetterlage kann im Februar mit der ersten Düngung der Sträucher begonnen werden. Wenn das Wetter günstig ist und es keine starken Fröste mehr gibt, erwachen die Pflanzen gerade im Februar zum Leben und beginnen mit der Vorbereitung auf die Vegetationsperiode. Wenn der Februar sehr winterlich, frostig und schneereich ist, sollte man mit der ersten Düngung bis März warten. Rhododendren wachsen am besten in saurem Boden, und genau darauf sollte man sich zu Beginn der Saison konzentrieren. Gärtner empfehlen, Kaffeesatz um die Wurzeln zu streuen. Er ist der beste Hausdünger für viele Pflanzen. Sie säuert den Boden leicht an und liefert Stickstoff, der für das Blattwachstum und die Blüte verantwortlich ist. Kaffeesatz, der um die Wurzeln gestreut wird, stimuliert das Wachstum der Rhododendren und macht die Büsche im Frühjahr doppelt so üppig.
Ich gebe 10 Esslöffel in Wasser und gieße damit im März den Rosengarten. Im Juni sind seine Stiele mit üppigen Blüten bedeckt
Für Rhododendren eignet sich Hausdünger hervorragend. Sie können ihn selbst herstellen, und er wirkt genauso gut wie gekaufter Dünger. Die Rhododendren in meinem Garten werden seit vielen Jahren auf diese Weise gedüngt. Rhododendren sind Sträucher, die sauren Boden lieben. In ihrem Fall eignet sich Dünger aus Kaffeesatz hervorragend. Er versorgt die Pflanze mit Stickstoff, Magnesium und Kalium. Diese Mischung nährt und stimuliert das Wachstum des Rosengartens. Mischen Sie etwa 10 Esslöffel Kaffeesatz mit 5 Litern abgekochtem Wasser. Lassen Sie die Mischung eine Stunde lang stehen. Wenn der Kaffeesatz aufgequollen ist, ist das Düngemittel für den Rhododendron fertig. Gießen Sie den Rhododendron einmal pro Woche damit.






