200 ml pro Tag sind eine ausreichende Menge. Der beste Saft für Ihr Herz.

200 ml pro Tag sind eine ausreichende Menge. Der beste Saft für Ihr Herz.

Granatapfel hat eine stärkere antioxidative Wirkung als grüner Tee und kann sogar das Herz schützen. Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der regelmäßige Verzehr dieser Frucht dazu beiträgt, den Blutdruck zu senken und die Gefäßgesundheit zu erhalten. Eine Übersicht über Studien, die in der Fachzeitschrift „Advanced Biomedical Research“ veröffentlicht wurden, weist ebenfalls auf sein antitumorales und entzündungshemmendes Potenzial hin.

200 ml pro Tag sind eine ausreichende Menge. Der beste Saft für Ihr Herz.

Natürlicher Schutz des Herzens und der Blutgefäße.

Granatäpfel zählen seit vielen Jahren zu den gesündesten Früchten der Welt, doch wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, warum sie diesen Titel wirklich verdienen. Granatapfelsaft hat extrem starke antioxidative Eigenschaften – stärker als grüner Tee – und schützt die Zellen wirksam vor Schäden.

Regelmäßiger Verzehr von Granatapfeldosen senken den Blutdruck, reduzieren oxidativen Stress, verbessern die Elastizität der Blutgefäße und reduzieren die Bildung atherosklerotischer Plaques . Daher empfehlen Wissenschaftler zunehmend Granatapfel als natürliches Mittel zur Unterstützung der Durchblutung.

In den von den Forschern genannten Studien wurde der positive Effekt am häufigsten bei regelmäßigem Verzehr von ca. 200-250 ml Granatapfelsaft, also ein Glas pro Tag.

Wobei kann eine Granate sonst noch helfen?

Laut einer in der Zeitschrift veröffentlichten Überprüfung der Studien Fortgeschrittene biomedizinische Forschung Die im Granatapfel enthaltenen Verbindungen (einschließlich Polyphenole, Flavonoide, Anthocyane und Omega-5-Punsäure) wirken sich positiv auf viele Aspekte der Gesundheit aus.

200 ml pro Tag sind eine ausreichende Menge. Der beste Saft für Ihr Herz.

Granatapfel kann dem Körper in folgenden Bereichen helfen:

  • Herzerkrankungen und Arteriosklerose,
  • arterielle Hypertonie,
  • hoher Cholesterinspiegel und Störungen des Fettstoffwechsels,
  • Diabetes und Insulinresistenz,
  • Fettleibigkeit und Stoffwechselstörungen,
  • Entzündungen,
  • degenerative Gelenkerkrankungen,
  • rheumatoide Arthritis,
  • bakterielle und Pilzinfektionen,
  • Hautprobleme und Hautschäden,
  • männliche Fruchtbarkeitsstörungen,
  • Verringerung der Immunität,
  • den Alterungsprozess verlangsamen.

Forscher weisen darauf hin, dass viele dieser Effekte durch verursacht werden gleichzeitige entzündungshemmende und antioxidative Wirkung Granatapfel, was ihn zu einer äußerst vielseitigen Frucht macht.

Potenzielles Antitumorpotential

Granatapfel wird auch aktiv auf seine krebshemmenden Eigenschaften untersucht. Die Analyse wissenschaftlicher Studien zeigt, dass seine Komponenten dies können unterdrücken die Vermehrung von Krebszellen unterstützen die natürlichen Prozesse des Zelltods und reduzieren Entzündungen, die zur Entstehung von Krebs beitragen.

Diese Schlussfolgerungen gelten für Krebsarten wie Prostata-, Brust-, Dickdarm-, Lungen- und Hautkrebs . Wissenschaftler betonen, dass es sich beim Granatapfel nicht um ein Arzneimittel, sondern um einen Nahrungsbestandteil handelt, der den Körper unterstützen und das Krankheitsrisiko senken kann.

Es ist wichtig zu beachten, dass Studien keine signifikanten Nebenwirkungen beim regelmäßigen Verzehr von Granatapfel oder Granatapfelsaft festgestellt haben.